do.gugsch.de

da staunst du aufregendes.weltbewegendes.gaumenerregendes.saarländisches

Neues Thema:

Dochdoch, wir sind immer noch beim Farbthema des Blogs, nicht bei einem Diskussionsthema (hier wird übrigens nicht diskutiert, zumindest bis jetzt noch nicht. Das hier ist ein unnötiger Blog, ich erwähnte es bereits. Die wenigen, bisherigen Besucher, die sich wohl vertippt haben müssen und mit hoher Wahrscheinlichkeit zufällig hier gelandet sind, sahen – völlig zurecht – keinen Diskussionsgrund oder -bedarf).

Wenn Ihr diesen Artikel hier lest habt Ihr wahrscheinlich auch den letzten Artikel gelesen, der an und für sich deswegen schon unnötig ist, weil er in einem absolut und völlig nutzlosen und überflüssigen Blog (ich meine diesen hier – Ihr solltet hier eigentlich nicht lesen, ist absolute Zeitverschwendung! Geht spazieren!) zu finden ist. Und jetzt muss ich Euch sagen, dass dieser Artikel sozusagen doppelt unnötig ist, denn das Thema (s. o.) wurde zwischenzeitlich erneut von mir geändert.

Ich könnte den letzten Artikel natürlich einfach löschen, zumal er – wirklich – dermaßen an Aktualität verloren hat, dass er durch und durch überflüssig wurde.

Aber dann würde ich ja quasi einen Artikel durch einen anderen ersetzen. Und es würde weniger Text auf dieser Seite stehen. Und besser als so’n „lorem ipsum“-Pseudotext hier irgendwo zu platzieren ist es allemal.

Ich lass‘ ihn stehen. Tut mir leid, wegen der Zeitverschwendung…

Hmja…

… ganz lustig.

Ich bin überrascht, dass mir die Farben, bzw. die Farbkombinationen einigermaßen gefallen. Wenn ich auf einer Farbtafel mit einzelnen Farben meine Wahl hätte treffen müssen, diese Farben wären mit Sicherheit nicht dabei herausgekommen. Die Gesamtheit macht’s. Aber sie ist trotzdem noch diskussionswürdig (die Farbkombination des Themas, nicht meine Wahl und nicht die Gesamtheit).

Was mir wesentlich besser gefällt ist das Layout mit seiner dreispaltigen und dazu noch optisch getrennten Aufteilung der Spalten. Und dass das ganze Thema vor allen Dingen erst mal hell ist.

Ich bin noch nicht ganz zufrieden, aber wir arbeiten daran (ich und mein nicht vorhandener Farbsinn). Auch erscheint mir die Schrift nicht hundertprozentig optimal in ihrer Größe.

Hmmm…

Vielleicht sollte ich einfach alles so lassen, wie es ist…

Nachtrag: Ich habe das alte Thema wieder eingeschaltet, auf die Dauer war die Schrift zu klein und der Kontrast zu niedrig. Das macht’s Lesen schwieriger. Das hier ist dann irgendwie „lesefreundlicher“.

jetzt gerade…

…teste ich noch ein schönes neues Thema (Theme, sorry!), über das ich gerade gestolpert bin.

Theme

Oder zu deutsch auch Thema. So bezeichnet man in einer Blogsoftware wie dieser das Aussehen der Oberfläche, die der Leser gerade betrachtet. Mit dieser hier bin ich noch nicht so ganz zufrieden, weshalb ich in der nächsten Zeit wohl noch etwas daran herumbasteln werde. Am meisten stören mich die ganzen englischen Begriffe hier, der Autor dieses Themas hat die Möglichkeit, dass andere als der englischen Sprache angehörige Blogbesitzer dieses Thema eventuell nutzen wollen könnten und zwar in ihrer Muttersprache, nicht vorgesehen.

… immer noch …

Eigentlich wollte ich gestern Abend schon wieder etwas schreiben, aber entweder das Schnitzel vom Mittag oder die Tasse saure, warme Milch (unfreiwillig zu mir genommen) hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Wie auch immer.

Hier also der zweite Beitrag, der sich, wie der vorige, nicht wirklich um ein Thema dreht und ebenso wie sein Vorgänger vollkommen ohne Sinn und bar jeder Grundlage ist.
Über was schreibt man denn eigentlich so in einem Blog? Ich habe mir – ehrlich gesagt – nicht viele Gedanken gemacht, ich wollte halt bloggen (siehe unten).

Ich könnte darüber schreiben, wie ich hier in meiner Mittagspause sitze und versuche mir ein Thema aus den Fingern zu ziehen.
Oder darüber, dass man immer findet, dass sich nur die Kollegen manchmal kindisch aufführen. Und man selbst – natürlich – immer über allem steht. Oder umgekehrt.
Oder darüber, dass immer genau die Kollegen den Betrieb verlassen, mit denen man sich gut versteht (was mich im Umkehrschluss immer dazu bewegt in mich zu gehen, und zu überlegen ob es vielleicht wenigstens ein kleines bisschen an mir selbst liegt. Aber dafür ist wohl die Schlagzahl des Kollegenaustausch einfach zu niedrig).

Vielleicht entscheide ich mich für eins dieser Themen. Vielleicht für alle.

Wir werden sehen.

wir bloggen…

Wir bloggen hier ab sofort! Das heißt, Heide bloggt ja nun schon etwas länger, eigentlich schon viel länger und zwar unter heides-welt.de. Und ich will jetzt auch! Vielleicht macht sie ja hier auch noch mit…

Vielleicht sollte ich sie das mal fragen…

Und warum?
Weil halt. Alle bloggen doch! Da will ich auch! Das macht man doch jetzt…

Über was willst du bloggen?
Öhmpf… Nix besonderes? Meinen alltäglichen Klugschiss – vielleicht (kann ich ganz gut). Mein Ungemach mit Kunden. Meinen Unmut über das, was mir Unmut bereitet (‚bereitet‘ etwas Unmut?). Erheiterndes, weltbewegendes, herzergreifendes, fantastisches, aufregendes…
Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Ich will bloggen. Mir doch egal, über was.

Gibt es nicht genug Blogs wie diesen? Muss das sein?
Es gibt viel zu viele Blogs wie diesen. Wirklich. Aber vielleicht schaffe ich es ja, das Niveau der Blogs, die – wie dieser hier – völlig ohne Grund und Sinn sind, etwas anzuheben. Vielleicht ist genau das mein Lebenszweck, vielleicht ist das mein Platz im großen Spiel. Vielleicht ist es aber auch nur die Zurschaustellung meines minderbemittelten Bewusstseins über diese und die Vorgänge in dieser Welt (einfach nochmal lesen, stimmt schon…).
Wir werden sehen.

Was ist der Auslöser für diese Entscheidung?
Sodbrennen und die daraus resultierende Schlaflosigkeit. Und James Bond.
Es gibt wirklich wesentlich bessere Bond-Filme als ‚Leben und Sterben lassen‘.

Wie oft wirst du bloggen?
Jaha, die Frage aller Fragen und wahrscheinlich die mit der größten Berechtigung. So wie ich mich kenne, ist das hier der einzige Beitrag für die nächsten vier Monate… Ich bin da selbst mehr als gespannt; nicht dass ich nicht schon genug zu tun hätte. Gott, ist dieser Bond schlecht…

Na, reicht’s Euch schon? Danke, dass Ihr bis hierher gelesen habt.
Allen anderen: viel Vergnügen.

(„Was macht ihr beiden 16 Stunden lang in einem Zug?“ – „Da wird uns schon etwas einfallen…“. Köstlich. Bond.)