do.gugsch.de

da staunst du aufregendes.weltbewegendes.gaumenerregendes.saarländisches

Autsch…

untenrechtsEs tut direkt weh. So weh. Und es handelt sich hierbei nicht um eine Fotomontage oder das Ergebnis nicht vorhandener Photoshop-Kenntnisse. Nein, diese grammatikalische Schönheit befindet sich an einem Kartenleser des beschrankten Parkplatzes einer Bank [sic!] hier in Saarbrücken – und kann täglich rund um die Uhr besichtigt werden.

Wer findet den Fehler?

Ich hoffe, dass die dem per Pkw anreisenden Kunden offensichtlich werdenden Rechtschreibkenntnisse der in dieser Bankfiliale zeitweise präsenten Menschen mit Hausrecht von ihren Rechenkünsten übertroffen werden. Bei weitem übertroffen werden.

 

MTT1/2014

Der Countdown läuft wieder……
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MTT2/2013

Die VEBAMA AG gibt bekannt, ihren zweiten, diesjährigen MTT (Maultaschentag) am 23. November 2013, beginnend um 10:00 Uhr MEZ, durchzuführen.

Anlässlich dieses Großereignisses befinden sich nicht wenige Angehörige der VEBAMA AG in heller Aufregung, sind doch einige der Vorräte der beim MTT1/2013 hergestellten Erzeugnisse vollständig aufgebraucht.

Vorgeschlagene Tagesordnungspunkte (TOP):

  1. Begrüßung und Sektempfang
  2. Verteilung der Aufgaben und Zuständigkeiten
  3. Entlastung des Kühlschranks
  4. Vermengen der Ingredienzien und Herstellung der einzelnen Komponenten,
    sowie Vorgaren der Erzeugnisse, dabei stetige Qualitätskontrollen
  5. Abschließende Abnahme der Erzeugnisse (gemeinschaftliches Mittagessen)
  6. Sonstiges

Änderungen der TOPe können bis 10 Minuten vor Beginn…
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Keine Überlebenden!

Der Maultaschentag ist leider vorbei, die Produktion wieder eingestellt. Dafür habe ich Bauchschmerzen und Muskelzerrungen. Vom Lachen.

Schön war’s wieder! Vielen Dank an alle Mitwirkenden!

Allerdings: trotz erhöhtem Materialeinsatz wurden dieses mal gezählt weniger gefüllte Teigtaschen hergestellt als beim letzten Event. Das hat bei dem uns durch mich selbst zugewiesenen Anteil dazu geführt, dass es dieses mal keine einzige dieser kleinen Köstlichkeiten noch nicht einmal in die Nähe des, geschweige denn in den Kühlschrank geschafft hat. Der Tiefkühler war sowieso außen vor, keine Sekunde Überlegung wurde daran verschwendet. Was nach dem gemeinschaftlichen Mittagessen und Aufteilung dessen, was dann noch übrig war, bei uns verblieb wurde im Laufe des frühen Abends genascht oder als ordentliches Abendessen verzehrt.

Keine einzige Maultasche unseres Anteils hat den Tag überlebt – dafür waren sie einfach zu lecker.

Viel zu lecker.

Maultaschentag!

Läuft… 🙂

Langes GeTeta*-Wochenende: Prolog

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*Gefüllte Teigtaschen – ich liebe Abkürzungen.

Wenn’s der Einzigen hüngert ist Eile geboten. Am besten steht vor Vollendung der „Ich kriege Hunger“-Ansage das Essen schon auf dem Tisch. Aber wenn – ja wenn – sie mal nicht umgehend und sofort ‚was essen muss, dann hat man(n) – und in diesem Falle auch frau – Zeit, etwas leckerstes, weil selbst gemachtes, zuzubereiten. In diesem Fall haben wir das anstehende Gefüllte-Teigtaschen-Wochenende und die durch mein handwerkliches Geschick zwecks Säuberung zerlegte Nudelmaschine als Anlass genommen und das in der Überschrift erwähnte Wochenende durch Zubereitung ebenfalls bereits erwähnter Teigtaschen eingeleitet. Allerdings sind wir von der avisierten, beim noch ausstehenden, großfamiliären Event (der lange ersehnten Zusammenkunft der VeBamA AG) regulär zu befolgenden Rezeptur abgewichen – erheblich. Will sagen: es gab keine schwäbischen Maultaschen, sondern die italienischen Verwandten: Ravioli.

IMG_6415 KopieDazu haben wir gleiche Mengen Hartweizengrieß und Mehl (550) vermengt und pro 100gr Trockenmasse ein großes Ei hinzugefügt. Das ganze wurde dann in der Maschine und unter Zuhilfenahme etwas Olivenöls ordentlich verknetet, ruhen gelassen und wieder verknetet. Wer will kann etwas Salz hinzufügen.

Die Füllung findet sich in einem anderen, bemerkenswerten Blog: im kleinen Kuriositätenladen. Wer gerne kocht und selbst macht sollte hier unbedingt regelmäßig reinschauen.

Der Rest ist Butter – allerdings mit frischen Thymian. Nachdem die Ravioli 4 Minuten in kochendem Salzwasser schwimmen durften, nahmen sie noch ein Bad in zerlassener Butter, in die wir frisch gezupften Thymian gegeben haben – sehr lecker.

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Wer’s aus oben stehendem Text nicht entnehmen konnte: ein Maultaschentag steht an. Die Vorfreude ist enorm. 🙂

 

Stöffsche? Viez!

Es zieht (gewaltig!). Die wichtigste und mich. Zurück.

Oder anders (und weniger kryptisch) ausgedrückt: wir verlassen unseren hessischen und, wie sich nun gezeigt hat, vorübergehenden Aufenthaltsort, um in gewohnter, saarländischer Umgebung ein neues Hier unseres Seins zu finden.

Richtig: wir ziehen um. Unsere neue private und berufliche Umgebung wird sich in der LHS Saarbrücken befinden. Das ist Premiere: das erste mal, dass die Einzige und ich in der gleichen Stadt arbeiten und wohnen werden. Das LHS steht übrigens nicht etwa für „Lehrerbildende höhere Schule“ oder „Lohnsteuerhilfe des Saarlandes“ und meint etwa das Gebäude, in der selbige Institution untergebracht ist – nein, damit ist die Landeshauptstadt gemeint. Ich arbeite seit 15 Jahren in Saarbrücken und diese Abkürzung ist mir tatsächlich das erste mal erst vor ein paar Wochen vor die Füße gefallen. Man lernt halt nie aus. Ich habe sie dankbar aufgenommen und als Mensch mit Abküfi benutze ich sie nun regelmäßig, allerdings nicht ohne dass sich jedes mal ein gewisses Grinsen hinzu schleicht: während meiner Zeit als Veranstaltungstechniker und damit verbundenen, bundesweiten Reisen habe ich mehr als eine Person kennengelernt, die der Meinung waren, das Saarland bestehe quasi nur aus Saarbrücken oder es gäbe keine anderen Städte „dort“, sondern ansonsten nur noch Dörfer. Vor diesem Hintergrund erscheint mir der explizite Hinweis darauf, dass es sich bei Saarbrücken um die Landeshauptstadt handelt, etwas übertrieben (aber das mag nur mir so gehen). Vielleicht muss der eine oder andere Saarländer jüngerer Genese ja noch speziell darauf hingewiesen werden. Ich find’s auf alle Fälle – amüsant.

Insgesamt bedeutet das, dass es erneut zu einem tiefgreifenden Einschnitt in unserem Leben kommt: wieder einmal muss ich enorm viel Zeit meines Lebens opfern, um der Firma mit dem •••T• im Namen begreiflich zu machen, was ich möchte (das erste unerfreuliche Telefonat fand bereits statt) oder besser gesagt, was ich von ihr erwarte, was sie machen soll, weil sie behauptet, dass sie es machen kann. Ich gebe zu, ich bin, zumindest gegenüber der Telekom, kein einfacher Kunde. Aber das wissen die auch, das steht schließlich in meinem Kundendatensatz („Kunde ist extremst verärgert“, „Kunde wünscht Eskalationsstufe“).
Ernsthaft, dass wir umziehen bedeutet zuerst einmal: wir ziehen um! Wer diesen Blog schon etwas länger liest, weiß, wie ich zum Umziehen stehe, alle anderen können es hier nachlesen. Das Umfeld ändert sich erneut komplett und vollständig, dieses mal aber erfreulicherweise in eine Richtung, die früher in ähnlicher Form bereits bestand und somit in gewisser Weise gewohnt ist. Überhaupt wird mir dieser Lebensabschnittswechselübergang leichter fallen, als der bei unserem Umzug hierher ins hessische: wir ziehen ja quasi „zurück“, wenn auch nicht in die gleiche Stadt (ja: das Saarland beheimatet tatsächlich weitere, bedeutende und sehenswerte Städte, um das abschließend zu beantworten).

Dieses mal freue ich mich drauf. Auf den Umzug und die Veränderung.

Als wir nach Frankfurt zogen war ich mir nicht sicher, ob ich damit klar kommen würde in die große Stadt zu ziehen. Als Junge vom Dorf, dem das Junge-Vom-Dorf-Sein durchaus gefiel, hatte ich die Befürchtung, dass mich die Stadt in einer gewissen Art fertig machen würde. Ich hatte etwas Bammel vor den Menschenmassen, vor dem Großen. Das hat sich ein gutes Stück weit erledigt. Ich glaube, ich kann behaupten, dass ich klar gekommen bin (ich hatte zwar angekündigt, darüber zu berichten, aber dazu lies mir die Stadt keine Gelegenheit). Jetzt weiß ich, dass ich es kann und in letzter Konsequenz in Saarbrücken auch werde (wir wohnen dann mittendrin statt nur dabei).

Also: zurück ins Land der Väter, wo „es Stöffsche“ „Viez“ heißt, Melfor und Villeroy & Boch herkommt, und man(n) weiß, was es bedeutet, wenn der Schwenker am Schwenker steht und den Schwenker schwenkt.

Re: 218/365

Also, das Zeugs nehme ich selten bis überhaupt nicht – ich bin nämlich Saarländer, wenn ich jetzt auch in Hessen wohne. Und ein bisschen was will ich mir bewahren, wenn’s auch mittlerweile importiert werden muss: wenn’s um’s Kulinarische geht nehme ich meistens bis immer das hier:

Das ist im Saarland „de Essisch“, ich erwähnte es bereits. Gibt’s dort in so ziemlich jedem Supermarkt, inkl. der meisten Discounter. Essig-Essenz haben wir gar nicht im Schrank stehen: zum Entfernen von Kalk nehmen wir Zitronensäure. Geht auch.
Aber Siggies Beitrag hat mich nachdenklich gemacht: die Frankfurter Wasserqualität ist mit der saarländischen nicht vergleichbar, der Kalkgehalt hier ist gefühlt hundertmal so hoch. Der Chlorgehalt allerdings auch. Muss ich mir jetzt sorgen um die Unversehrtheit der Heizstäbe unserer Waschmaschine machen? Ist ein Besuch von Dieter Bürgi in unserer Wohnung mitgemietet weil quasi schon unausweichlich? Sollte ich ein Planschwasserversicherung abschließen?

TaTa!

Kein Tusch sondern die von mir soeben kreierte Abkürzung für den von mir soeben spontan so benannten Tag: Taschentag. Ein liebe Freundin hat uns am letzten Wochenende besucht (herrlich: den ganzen Tag saarländisch „schwätze“ – mit einem Besucher); eigentlich sollte es ein Dankes-Dinner für die uns freundlicherweise überlassene WaMa (Waschmaschine – ich liebe Abkürzungen!) werden. Das wurde es zwar auch (3 Gänge, war lecker!), dann mutierte es aber auch noch zu einem Nähkurs für sie. Erstes, von ihr selbst geschneidertes Produkt: ein Tragetasche.

Selbstverständlich habe ich das Ergebnis ihrer Bemühungen umgehend aufs genaueste Untersucht. Mein fachmännisches, weil im Zusammenleben mit einer Hobby-Näherin mit semiprofessionellen Ambitionen mehr oder weniger geschultes Auge erkannte sofort: saubere Arbeit.

All!

[all; saarl.]
Leer, vergriffen, aufgebraucht, geleert (z. B. „de Lyoner is all“), auch: geschafft, entkräftet („isch bin bums all“), nicht: Weltall. Für alle (z. B. alle Kinder) – siehe allegaa

So konnte man durchaus am Ostermontag um ca. 18:03 Uhr unseren Zustand bezeichnen: all. Etwas verständlicher ausgedrückt würde man vielleicht „platt“ wählen, ob des Ostermarathons, der hinter uns lag. Und es war große klasse! Die Familie war da und wir hatten 2½ Tage richtig Spaß hier in der Bude. Inkl. Dombesteigung, meinem ersten (und voraussichtlich letzten) katholischen Osternachtsgottesdienst (ich bin evangelisch) – und natürlich Sauerbraten (verflucht war der lecker!!) sowie anderen Köstlichkeiten.

Leider habe ich es am Samstag nach der Besteigung des Frankfurter Dom (318 Stufen) nicht mehr geschafft, Bilder zu machen („isch war bums all“), und das obwohl die Aussicht fantastisch war. Aber immerhin liegen vom anschließenden, sehr erfrischenden und sehr erheiternden „Sauergespritzten“ Beweisfotos vor ;-). Es war sowieso lecker: wir waren beim Dax, welchen ich hiermit gerne empfehlen möchte. Das essen war gut und der Bembel gut gefüllt :-D.

P.S.: Ja, dieser Beitrag hat’s dann doch geschafft, sowohl hessisch als auch gaumenerregend zu sein.

Lustige Hochzeitsspiele

Gestern Abend wurde meiner Frau und mir auf der sonst sehr schönen Hochzeitsfeier guter Freunde (vielen lieben Dank auch noch mal an dieser Stelle für die Einladung, wir hatten viel Spaß) deutlich vor Augen geführt, warum wir uns bei unserer eigenen Trauung gegen die Durchführung so genannter Hochzeitsspielchen ausgesprochen hatten. Es wurde unter anderem eine Tombola durchgeführt und als Hauptgewinn winkte angeblich ein „BMW“. Meine Frau und ich erwarben jeweils zwei Lose und aus irgend einem Grund wünschte ich mir zu diesem Zeitpunkt nichts mehr, als bei dieser Ziehung lauter Nieten zu erhalten. Das Auspacken der Lose war für einige der anwesenden Gäste bereits gleichermaßen schwierig wie lustig, waren die Lose doch handgefertigt und mit Klebstreifen gegen unbeabsichtigtes Aufrollen gesichert. Gut gesichert. Irgendwann später wurden dann auch die Preise vergeben, wobei bereits durch einige bekannt gewordene Losbeschriftungen klar aufgezeigt wurde, dass das Niveau der Veranstaltung wohl gerade aufgestanden und in den Keller gegangen war um die Toilette zu besuchen und um sich anschließend mit Selbstmordgedanken tragend durch den Kellerfensterschacht kletternd der Veranstaltung unbemerkt zu entziehen. Wir konnten es dann doch noch einholen und zur Rückkehr überreden (wenn auch nur mit höchstem rhetorischen Aufwand, durch Androhung von Gewalt und schließlich durch Bestechung mit Hochzeitstorte), doch dazu vielleicht später mehr. Eventuell im Februar. Auf den Loszettelchen fanden sich solch grandiose Gewinnversprechungen wie „Lecken von unten“, sitzungshilfe„Sitzungshelfer“, „Erotisch Berührung mit einem Exoten“, aber auch weniger niveaufreie Gewinne wie „Spülmaschine“, oder „Modernes Bild“. Meine Frau hatte das Glück die „erotische Berührung…“ zu ziehen, ich den „Sitzungshelfer“, was sich als „Negerkuss“ und eine Rolle Klopapier herausstellte. „Lecken von unten“ war dann – wie sollte es anders sein – eine Briefmarke und „BMW“ stellte sich als „Brot mit Wurst“ heraus (Das Niveau hatte sich übrigens zu dieser Zeit bereits im Homburger Stadtpark versucht das Leben zu nehmen, mithilfe einer falsch eingestellten Wasserwaage).

Ich bin absolut ungeeignet zur Teilnahme an solchen „Spielen“ und meine Frau – Gottseidank – ebenfalls. Allerdings ist das offensichtlich auch eine Generationenfrage, denn nicht wenige anwesende Eltern, Onkel und Tanten hatten bei gerade diesem Spiel sehr viel Spaß. Ich achte jedoch durchaus, dass Verwandte, Freunde und Bekannte versuchen, diesen Tag zu etwas besonderem zu gestalten versuchen und respektiere das selbstverständlich. Vielleicht bin ich aber auch einfach nur ein Langweiler. Wie gut, dass ich dazu passend meine „Langweilerin“ geheiratet habe.

Der Mensch denkt, Gott lenkt…

… und der Saarländer? Diesen Film gibt’s schon länger und ich sehe ihn mir auch immer wieder gerne an. Wer wissen willen, was ein Saarländer ist und was ein Saarländer isst: unbedingt ansehen. 🙂

Luft…

Gestern Abend fand das Gründungstreffen des Landesverbandes der Piratenpartei in Deutschland statt. Ich hatte lange hin und her überlegt, ob ich zu dem Treffen hingehen sollte. Einerseits finde ich das Parteiprogramm nicht uninteressant (wenn auch in manchen Punkten schlicht unrealistisch) und dann hat mich auch wirklich sehr interessiert, wie sich die zukünftigen Mitglieder zu organisieren gedenken. Andererseits weiß ich nicht, ob ich mich tatsächlich vollumfänglich mit eben jenem Parteiprogramm identifizieren kann. Und dann war da noch die Neugierde darauf, zu sehen, wer das so alles rumrennt. Die Entscheidung wurde mir letztendlich abgenommen, da ein für mich definitiv wichtigerer Termin mein Anwesenheit erforderte. Nun wollte ich mich informieren, und zwar auf deren Website. Tja, was soll ich sagen: erstmal durchgefallen. Von einer „Netzpartei“ hätte ich erwartet, dass 19 Stunden nach dem Gründungstreffen wenigstens die wichtigsten Informationen einzusehen sind – Pustekuchen. Was soll ich jetzt davon halten…

Do gugschde…

…bedeutet in der hochdeutschen Übersetzung etwa ‚da staunst du‘ oder auch ‚jetzt bist du platt‘. Ich habe mir erlaubt, den Titel dieses Blogs und auch seine Erreichbarkeit via FQDN zu ändern. Warum? Weil mir sehr spontan und sehr gut die Adresse gefiel. Und weil ich Saarländer bin (und wieder etwas stolzer). Und weil der Titel schmissiger klingt als etwa nur der simple Nachname. Und weil ich Saarländer bin. Dieser Blog wächst also und gedeiht – mit seinen mittlerweile sage und schreibe 9(!) regelmäßigen Lesern und seinen ungefähr 24(!!) Seitenzugriffen pro Tag. Ich bin darüber schier begeistert, hätte ich doch niemals auch nur in Ansätzen erwartet, dass es auch nur halb soviel werden würden. Auf der anderen Seite bin ich – natürlich – darüber entsetzt, besteht doch nach wie vor für ausnahmslos jeden die Möglichkeit, seine Zeit sinnvoller einzusetzen, als meine zu geschriebenem Wort gewordenen Gedanken zu lesen (und auch noch zu kommentieren, Jochen!).