do.gugsch.de

da staunst du aufregendes.weltbewegendes.gaumenerregendes.saarländisches

Oha…

Hier geht’s seit vier Beiträgen nur noch um Maultaschen… Als würde sonst nichts neues oder besonderes passieren…

Wird Zeit, sich mal wieder anderen Themen zu widmen… 😉

Zur Erhellung auftragen

Geburtstagsbrunch – zu wenig Schlaf und zu viel Essen bringen gegen Abend solch geistreiche Äußerungen hervor wie

– Kann ich etwas zur Erhellung auftragen?

oder

– Ist jetzt nicht so wichig
– Ja, aber über irgendwas muss man sich ja unterhalten

Nix los – wieder mal…

Da liest man mal selbst seinen eigenen Blog in ungewohnter Umgebung – und stellt fest, dass der letzte Eintrag nun auch schon etwas her ist. Des Rätsels Lösung: mehrere Beiträge warten, als Entwurf gespeichert, darauf, fertig gestellt und veröffentlicht zu werden. Und dieser Eintrag hier hat sie jetzt überholt. Irgendwie hatte ich durch das Schreiben der anderen (noch nicht veröffentlichten) Einträge das Gefühl, dass ich regelmäßig unregelmäßig etwas neues im Blog habe. So kann man sich irren…
Aber es soll ja weitergehen: Hallo, Schwägerin, ich brauche Bilder 🙂

Telekom. 2010. Frankfurt. Update.

Es ist ja nicht so, als hätte ich nicht Verständnis dafür, dass die Telekom auch nur aus Menschen besteht und die Strukturen gewachsen sind und zu einem immer noch erschreckend großen Teil aus staatlichen Resten bestehen. Ich kann auch verstehen, dass so ein Hausanschluss eben nur eine gewisse Anzahl an Drähtchen hat und da eben nicht mehr geht. Im digitalen Zeitalter. Kein Problem.

Was ich nicht verstehen kann und will (im Sinne von Verständnis aufbringen): Die erste schriftliche Rückmeldung kam erst über einen Monat nach dem Auftrag. Das nenne ich eine stolze Leistung. Und dann wurde ich auch noch herrlich Telekom-Typisch mit einem anderen Kunden verwechselt. In der Rückmeldung auf meine „Häh?“-E-Mail wird sich tatsächlich gleich dreimal entschuldigt – und um Geduld und Verständnis gebeten.

Was muss man tun, um in Frankfurt im Jahre 2010 bei der Telekom einen Breitbandanschluss zu bekommen?

Das ganze geht weiter: für andere Räumlichkeiten hätte ich ja gerne noch einen weiteren Breitbandanschluss bestellt. Geht aber nicht: man muss zur Identifikation seine Personalausweisnummer eingeben. Die ist bei mir aber schon im System hinterlegt und mit dem Stichwort „Kunde“ versehen. Lapidare Meldung beim Versuch der zweiten Bestellung: Bitte gehen Sie in Ihr Kundenkonto und beauftragen Sie dort den weiteren Anschluss. Okay, ich will’s mal versuchen (kann man das nicht irgendwo als HINWEIS ganz zu Beginn des Bestellprozesses anzeigen? Hab‘ ich’s übersehen?). Achja, im Kundencenter bin ich ja noch gar nicht registriert. Was benötige ich? Kundennummer („… finden Sie rechts oben auf Ihrer Rechnung.“) und die Telefonnummer. Wollen mal sehen, was fehlt mir, weil noch kein schriftliches Irgendwas: Kundennummer, Telefonnummer… Passt. Klasse.

Wollen die mich verarschen? Offenbar.

Nach der Anwendung eines kleinen Tricks habe ich den zweiten Anschluss übrigens doch beauftragt bekommen – und bin direkt wieder auf die Schnauze gefallen: Obwohl die Internetauskunft und zwei voneinander unabhängige Anfragen bei der Hotline ergeben haben, dass am Standort VDSL möglich sei und obwohl im Haus bereits ein VDSL-Anschluss angeklemmt ist sagt mir die „Auftragsbearbeitung“ telefonisch, dass sie gerade meine Leitung „durchgemessen“ habe (was zur… wieso macht das nicht ein Techniker?!), und dass an diesem Anschluss kein VDSL möglich sei. Der Hinweis, dass ich daher nicht nur einen anderen Tarif wählen, sondern auch stornieren könne, unterbleibt.

Und nach dem Telefonat komme ich mir erst recht so richtig verarscht vor.

Das kann sie scheinbar gut, die Deutsche Telekom: Hinhalten und Verarschen.

Designer & Programmierer

Das alte Lied: Programmierer können (in der Regel) nicht gut designen, Designer können (in der Regel) nicht programmieren. Die einzige mir bekannte Ausnahme schreibt CSS das jenseits von gut und böse ist. Ich habe aber auch schon von anderen Ausnahmen gehört. Aber das ist wohl auch der Grund, warum das aktuell eingestellte Thema hier im Blog wieder nicht meine letzte Wahl gewesen sein wird (*seufz*).

Wenn ich halbwegs gute Ideen hätte, wie ich mir die Gestaltung hier vorstelle, würde ich mir selbst ein Thema erstellen – unter Berücksichtigung aller Konventionen die WordPress so vorgibt. Dann klappt’s nämlich auch mit der Ausrichtung der Bilder im Text…

Aber eigene Ideen habe ich nicht (ich bin Programmierer) und klauen möchte ich definitiv auch nicht.

2010!

Ein neues Jahrzehnt, ein neues Thema. Jedes neue Jahr bringt Veränderung mit sich, so auch hier im Blog (die kleinen Fehlerchen werde ich bei Gelegenheit mal noch ausmerzen. Wenn man nicht alles selbst macht…).

In letzter Zeit war’s etwas ruhig hier. Das liegt zum einem daran, dass ich im Moment tatsächlich viel um die Ohren hab, und zum anderen daran, dass mein Leben derzeit, bis auf dieses viel um die Ohren haben, herrlich ereignislos verläuft.

Wenigstens hat mich noch niemand darauf hingewiesen, dass hier seit soundso nichts mehr geschrieben wurde.

Kategorieloses

Ich merke gerade, dass ich nicht wirklich der geborene Blogger bin. Der vorige ist nicht der erste Eintrag, bei dem ich die Angabe der Kategorie vergessen habe. Ursprünglich sollte der Eintrag unter ‚Aufregendes‘ veröffentlicht werden. Aber wahrscheinlich war es genau das, die Aufregung, die dazu geführt hat, dass ich die Aufregung vergessen habe.
Übrigens ist dieser Eintrag absichtlich ‚kategorielos‘.

Fettfass

Ich bin ja Saarländer. Wir Saarländer sind ein recht stolzes Völkchen, das keinen Hehl daraus macht, unglaublich gerne Saarländer zu sein. Kurz: wir sind stolz drauf, und ich bin es auch. Bis heute. Heute habe ich mich zum ersten mal dafür geschämt, einer zu sein. Denn es hat tatsächlich jemand geschafft, sich als dermassen … (mir fällt kein Wort dazu ein, Wortfindungsstörung. Das Alter. Oder vielleicht Vorsicht.) … darzustellen (und dieses auch noch in schriftlicher Form in einer Art… Unfassbar) dass ich mich sofort und direkt schämen muss. Warum? Stolz. Angekratzter, verletzter Stolz.
Ich habe meinen Augen nicht getraut, aber ich habe es mit eigenen Augen gelesen und so langsam wird mir bewusst, wie in Berlin regiert wird: Zuerst wird munter ein Beschluss gefasst. Sagen wir mal, um ein Beispiel zu nennen und nehmen wir gleich etwas völlig abwegiges, dass das BKA beauftragt wird, eine Infrastruktur zu schaffen, die es ermöglichen soll, dass zukünftig Websites gesperrt werden, weil einem Minister nicht gefällt was er da sieht. So ein bisschen Zensur eben. Ja prima, gute Idee, kann man ja immer mal gebrauchen. Ach, jawie, das verstösst so irgendwie gegen das Grundgesetz? Achja, Mist. Haben wir wohl nicht aufgepasst. Und jetzt? Ach, wisst ihr was? Lasst uns doch ein Gesetz beschließen, dass das irgendwie legalisiert. Auja prima, feine Idee. Aber ob da alle mit machen? Ja klar, denn wenn wir da schon was auf den Weg gebracht haben, wird keiner auf die Idee kommen das zu stoppen. Wieso auch. Zustimmen ist doch viel einfacher.

Glaubt Ihr nicht? Lest das mal. Ganz besonders den letzten Abschnitt. Ist die bescheuert? Meint die das ernst? In ihrem eigenen Interesse hoffe – wirklich – für sie, dass sie das, was sie da verfasst hat, im Vollrausch oder unter Drogeneinwirkung geschrieben hat. Nebenbei bemerkt: sie ist Saarländerin. Und ich nicht mehr stolz.

Themenwechsel!

Die Wechselgrafik im Kopfbereich der Seite war störend, ebenso die Tatsache, dass nach einer Aktualisierung des vorherigen Themas sämtliche Übersetzungen futsch waren.

Das jetzige Thema gibt’s von Hause aus in deutsch und ich hoffe, das bleibt so.

Schon wieder!

Er tut es schon wieder! Gerade eben, während ich diesen Text schreibe. Gemeint ist mein Blog-Mitbegründer Bond. James Bond. Der Mann mit der Lizenz zum Töten macht gerade von eben dieser wieder regen Gebrauch. Wenigstens ist es nicht ‚Leben und Sterben lassen‘, sondern ‚Diamantenfieber‘. Da ich diesen Bond nun aber schon viermal gesehen habe, überlege ich, ob ich ‚Jumanji‘ schauen soll (dreimal gesehen) oder gar ‚Will Smith: Ali‘ (erst einmal gesehen). Auf ‚Im Feuer‘ hab‘ ich irgendwie keine Lust und an die Live-Übertragung der Verleihung des ECHO 2009 denke ich nicht mal.

Hmm…

Oha? Tele5? Schau an! ‚Tim Burton’s Corps Bride‘.

Prima (noch nicht gesehen). Schönen Abend Euch allen!

Proschd naijohr…

…sagt man hier im rheinfränkischen Teil des Saarlands, wenn man sich zum ersten mal im neuen Jahr trifft. In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern (es müssen zwischenzeitlich doch tatsächlich 6 Personen regelmäßig hier lesen?!?) ein frohes neues Jahr und alles gute für 2009. Meine Frau und ich haben unseren Winterurlaub in Bayern verbracht, genauer in Erding (jaja, Weißbier und so). Dort gibt es aber nicht nur die bekannte Brauerei sondern auch die Therme Erding. SPA und Wellnes pur! Kann ich uneingeschränkt empfehlen, wenn auch nicht für nur ein paar Stunden. Wer da rein möchte, sollte sich durchaus einen Tag Zeit nehmen, es lohnt sich durchaus.

jetzt gerade…

…teste ich noch ein schönes neues Thema (Theme, sorry!), über das ich gerade gestolpert bin.

Theme

Oder zu deutsch auch Thema. So bezeichnet man in einer Blogsoftware wie dieser das Aussehen der Oberfläche, die der Leser gerade betrachtet. Mit dieser hier bin ich noch nicht so ganz zufrieden, weshalb ich in der nächsten Zeit wohl noch etwas daran herumbasteln werde. Am meisten stören mich die ganzen englischen Begriffe hier, der Autor dieses Themas hat die Möglichkeit, dass andere als der englischen Sprache angehörige Blogbesitzer dieses Thema eventuell nutzen wollen könnten und zwar in ihrer Muttersprache, nicht vorgesehen.